Bewusst.Werte.Stiften
00:00:25: Herzlich willkommen bei den Bewusstseinstiftern.
00:00:28: Jetzt geht es weiter in Bezug der Eltern- und Erziehungsbereich.
00:00:34: Letztes Mal ging's ja stärker um eure Partnerschaft, weshalb habt ihr den Partner an eurer Seite?
00:00:41: Und auch welche Werte wolltet ihr den Kindern mitgeben?
00:00:44: Das ist heutzutage sehr essenziell.
00:00:48: Ich möchte jetzt ein bisschen was zu dem anthroposophischen Menschenbild sagen, weil das ist essentiell, dass man das versteht Und ihr könnt selber für euch hineinspüren, ob das so ist.
00:01:00: Weil Anthroposophie ist nichts Neuerfundenes von Roder Steiner, sondern er hat es für unsere Zeit gebracht.
00:01:07: Das ist altes Mysterienwissen und das ist notwendig für unserezeit weil da sehr viel Ablenkungsmanöver stattfinden und eben aber auch gerade große Eingriffe in dem Bereich der Kindheitsentwicklung.
00:01:26: Es geht eigentlich schon die ganze Zeit, auch wir haben vieles davon mitbekommen.
00:01:31: Deswegen tun wir uns vielleicht jetzt auch ein bisschen schwerer da anzudocken.
00:01:35: Also das Menschenbild ist es dass wir aber etwas Vorgebordliches haben und was noch Nachtotliches.
00:01:42: Das Nachtotliche kennen wir von der Kirche, aber danach bleibt's nebulös und das Vorgeburtliche bedeutet, dass wir etwas mitbringen als Seelegeistwesen Und wir wollen hier auf Erden eine Erfahrung machen.
00:01:57: Also, wir sind dir nicht da um nur Spaß und Freude zu haben.
00:02:01: Das Leben soll Freude machen und diese Festigkeit damit wir in jeglicher Situation stabil im Leben stehen das ist es was die Eltern den Kindern mitgeben dürfen und sollen gerade in der heutigen Zeit.
00:02:16: dabei können viele Dinge geschehen Werder weniger schöne oder auch weniger schöne, da braucht man jetzt nicht ... Angst haben, ich will es aber richtig machen.
00:02:26: Dann macht man's wieder falsch.
00:02:27: und dann in Verbindung mit euch.
00:02:30: Wir sind groß geworden und die Kinder haben euch als Eltern rausgesucht.
00:02:36: Sofern es auf natürlichem Wege ist.
00:02:39: Und sonst keine medizinischen Eingriffe.
00:02:43: Passiert sind, suchen sich die Seelen die Eltern selber aus.
00:02:47: Sie führen die Eltern auch zusammen.
00:02:50: Also auch das sind Dinge, die könnt ihr für euch selbst reinspüren.
00:02:56: ob das so ist, ob es da viele Zufälle gegeben hat doch dass ihr jetzt mit dem Partner zusammen seid mit dem ihr vielleicht auch Kinder habt.
00:03:07: Und manchmal ist es aber auch so, dass sich Wege dann vielleicht auch trennen.
00:03:11: Aber da muss man auch immer wieder gut unterscheiden was ist Ego und was is ich?
00:03:15: Und da kommen wir eben schon zu den verschiedenen Wesensgliedern.
00:03:21: Also wir haben nicht nur einen physischen Leib sondern Seele.
00:03:24: Geistwesen heißt auch Wir haben eine Seele und die Seele ist der Puffer zu unserem Geistigen zu unserem höheren Ich.
00:03:32: Und unser höheres Ich will durch uns hier auf Erden Erfahrungen machen, Erfahrungen die in der geistigen Welt nicht gemacht werden können.
00:03:40: Im Bezug Freiheit und Freiheit ist ein großer Begriff.
00:03:45: den werden wir heute nicht schaffen zu auseinanderzunehmen.
00:03:51: Die Freiheit, die wir heutzutage uns erlangen können, ist die Freiheit im Denken, im freien Denken.
00:03:59: Ja ich denke ja frei!
00:04:01: Wie viele Glaubenssätze hängen damit drin?
00:04:03: Wie viel Annahmen, woher kommt euer Weltbild.
00:04:05: Das sind alles Dinge die gilt nach und nach zu hinterfragen.
00:04:11: also eure Kinder kommen wie wir alle aus dem Kosmos Und wir bringen alle was mit jeder seine ganz ganz individuelle Lebensaufgabe und es ist auch entscheidend wie geboren wird in welchem Umfeld schon die Schwangerschaft schon das davor ist wichtig dass man sich wirklich bewusst macht Weshalb will ich die Kinder haben?
00:04:36: Was will ich den Kindern
00:04:37: mitgeben?".
00:04:39: Und sich auch seinen Ängsten stellt, weil Ängste machen eng.
00:04:42: Auch bei der Geburt kann euch jede Hebamme bestätigen und wenn ich weit bin innerlich weit dann vertraue ich dem Leben.
00:04:54: Dann vertraube ich meiner Führung und ja ich vertraude an auch meinem Körper.
00:05:00: und in dem Körper wohnt unser Ich unser höheres Ich und das andere, das Ängstliche, das Sorgenvolle ist unser sogenanntes Ego.
00:05:09: Das will uns kleinhalten, da wird alles daran gesetzt dass dieses Ego wirklich ganz groß und mächtig sich aufspielt aber es eigentlich wie ein Luftballon.
00:05:20: wenn man genauer hinschaut dann geht die Luft raus und das hält uns auch nicht stabil.
00:05:27: also was uns tatsächlich stabil hält ist unser ich.
00:05:31: wenn wir dem vertrauen können So, und das ist jetzt eure Aufgabe als Eltern.
00:05:36: Die Kinder so zu begleiten dass ich ihr eigener Wille frei entfalten kann.
00:05:47: Das heißt es braucht natürlich Grenzen Es braucht Dinge Aber zu beobachten was will sich denn entwickeln?
00:05:55: Und nicht in unseren Arbeitsalltag sogenannten Arbeitsalltag absolut zu integrieren sagen sie aus sieben Uhr Keine Ahnung, Kinderraten.
00:06:03: Weil ich in die Arbeit muss und solche Geschichten ... Wenn wir neue Gemeinschaft denken wollen, müssen wir damit anfangen und den Mut haben, Dinge anders zu tun.
00:06:14: Und das ist in der heutigen Zeit eine große Herausforderung.
00:06:17: Gleichwohl gibt es schon Menschen, die da auch unterstützen.
00:06:21: Das müssen nicht immer nur die eigenen Eltern sein.
00:06:25: Die da unterstützen.
00:06:26: vielleicht gibt's ja auch Laio-Mis.
00:06:28: Also auch das ist möglich.
00:06:31: Da geht es eben weit zu denken, weit über die eigene Familie hinaus.
00:06:35: Weil manchmal findet man in der eigenen Familie nichts, wo man sagt da will ich meine Kinder hingeben.
00:06:42: Dann bin ich offen für das andere und Offenheit ist was Wichtiges.
00:06:47: oder wenn man die Reflektion also das Wichtigste ist oder Steiner hat es mal gesagt Erziehung und alle die die jungen Menschen begleiten Da ist das Wichtigste, die selbst Erkenntnis.
00:07:03: Also was wer oder was bin ich und was will sich bei mir als Eltern entwickeln?
00:07:12: Weil es wird von den Kindern getrickert!
00:07:16: Und das Wichtige in den ersten Jahr siebten.
00:07:19: also wir entwickeln uns im sogenannten Siemer, Rhythmen plus minus.
00:07:25: das darf alles nicht so stark genommen werden.
00:07:28: Das heißt wir müssen uns verabschieden von dem Messen wie ein Größen etc.
00:07:32: Sondern wirklich in dem wahrnehmen üben was nämlich war.
00:07:37: aber eben ich muss auch meine eigenen Triggerpunkte kennen und dann schauen was zugedeckt ist.
00:07:44: Was sonst nehme ich vielleicht das falsche war weil mein ego irgendwie gerade etwas nicht will.
00:07:51: dann wird es anderen übergestülpt.
00:07:53: Eben nicht nur Kindern, sondern auch Partnern und Freunden etc.
00:07:57: Also das Wichtigste ist wenn man Kinder begleitet in jedem Beruf auch natürlich als Eltern die Selbsterkenntnis.
00:08:06: Und die ersten sieben Jahre also von null bis sieben Ist das Kind pure Nachahmung.
00:08:13: Wir müssen ihm gar nicht so viele Erklärungen geben versteht er sowieso nicht und wird zugetextet.
00:08:21: Sondern es ahmt uns nach.
00:08:23: Und es ahmt uns am besten, wenn wir Tätigkeiten machen, die so in unseren Alltag füllen.
00:08:30: Also der Mann vielleicht irgendwelche Dinge repariert
00:08:32: etc.,
00:08:33: also durch handwerkliche Tätigkeit oder vielleicht macht das ja auch die Frau im Haushalt ist überhaupt kein Thema und dann halt beim Kochen zaubermachen
00:08:44: etc.,
00:08:44: dass das Kind da dabei is'.
00:08:47: und beobachtet, und vielleicht auch mitmacht.
00:08:49: Das integriert dann ins Spiel – und zwar ins freie Spiel!
00:08:53: Und wir sollten eben eine Umgebung schaffen, wo dies möglich ist.
00:08:59: Ob das im Kindergarten oder in der Kinderkrippe
00:09:01: etc.,
00:09:03: in den heutigen Kindergärten ist es immer beobachtetes Spiel.
00:09:07: Es gibt Fixezeiten wann was zu sein hat.
00:09:09: Wenn die Kinder gerade vertieft wären der ein oder andere Dann werden sie wieder herausgerissen.
00:09:17: Das ist kein Wunder, dass dann die Kinder ADHS später bekommen.
00:09:22: Also dieses freie Spiel zu erkennen und dann auch zu sagen okay ne ich lass es jetzt einfach, dann gehe ich halt nicht so nach Barren spazieren
00:09:30: etc.,
00:09:31: jetzt spielt's gerade.
00:09:32: also was haben wir?
00:09:33: Wir haben unser Leben verplant und was ist notwendig?
00:09:39: natürlich ist notwendige heutzutage arbeiten zu gehen aber muss sich deshalb mein Kind dem Rhythmus anpassen?
00:09:47: oder wie gut kann ich das schon klären?
00:09:50: Mit helfenden Händen, die um uns herum immer mehr entstehen dürfen sollen und auch müssen.
00:09:58: Auch wir von den Bewusstseinstiftern werden dann ein paar Dinge in die Wege leiten aber dazu späteren Aufnahme.
00:10:08: einfach mehr Details ist es noch im Entstehen Und für euch geht's jetzt einfach mal nur ganz entspannt eure Kinder wahrzunehmen und zu schauen, was wir sich entwickeln.
00:10:22: Und nicht zu Psychologisieren, zu Werten sondern wirklich nur einfach, was nämlich war.
00:10:33: Und das jeden Tag.
00:10:35: Mir braucht es eigentlich nicht.
00:10:37: Natürlich gibt's noch vieles, was man jetzt auch aus der Bibel erkennt also wenn ein Neugeborenes gerade da ist.
00:10:46: Es gibt nicht umsonst die vierzig Tage Jesus Christus nach der Taufe in die Wüste gegangen ist.
00:10:54: Es war die Ankunft, dass er wirklich hier auf Erden ankommen kann und das ist auch das was man den Kindern und den gewordenen Eltern dann den Raum geben sollte.
00:11:06: Das sagen die erste Zeit vierzig Tage plus minus zwei drei Wochen im Minimum ist es ganz ihr Raum damit das Kind hier ankommen kann.
00:11:17: Das ist noch ganz Kosmos Das lebt sich im Laufe der ersten einundzwanzig Jahre hier auf die Erde hinein, wie man sich gesellschaftlich verhält und was der Körper macht.
00:11:31: Und auch die ganze Sprachentwicklung alles hängt damit zusammen.
00:11:35: Also dieses Ganze eher Verwandtschaften und jeder will das Frischgeborene sehen ja aber dann ein bisschen später.
00:11:47: Da ist in meistens die eigenen Bedürftigkeiten der Menschen dabei, weil natürlich wenn Kinder diesen ganz Kosmos mitbringen, das spürt man.
00:11:58: Und sie sind eigentlich riesig groß und wir engen sie dann ein in einen Kinderwagen und sonstiges also wirklich auch da schon die Nähe, die Geborgenheit geben und die Sicherheit hier bist du sicher auf Erden, wir begleiten dich Es ist nicht euer Eigentum.
00:12:17: Ihr seht euren physischen Leib, aber der wird jetzt dann nach und nach in den ersten Jahren umgearbeitet, in den ersten sieben Jahren.
00:12:25: Da kommen die eigenen, die Kindheitskräfte rein, die das Kind aus dem Kosmos mitbringt.
00:12:32: Weil es muss sich ja seinen Körper vorbereiten damit es seine Lebensaufgabe machen kann.
00:12:38: Und euer physischer Leib ist da das Abbild.
00:12:44: Noch ein paar Worte zur Schwangerschaft.
00:12:47: In der Schwangersschaft ist es wichtig, dass ihr euch in einer angenehmen Umgebung bewegt und mit jeder Sprachbewegung die er macht, mit jedem Sprechen ist das, dass das übertragen wird quasi auf des Kindes.
00:13:05: Das äußere Sprechend von dritten Personen oder auch Partner gehört.
00:13:09: es nimmt das Kind eher dumpf vor.
00:13:13: aber das was die Mutter spricht geht übers Becken, weil wir erzeugen ja Vibration in unserem Körper direkt über das Fruchtwasser an das Kind.
00:13:25: Es ist heute mal nachschauen wie viel man so dahin plappert und vielleicht auch mal da Ruhe einkehren lassen.
00:13:33: Und gerade auch wenn ihr im beruflichen Alltag eben noch seid zu sagen okay ich gehe rechtzeitig frühzeitig raus und dann habe ich eben diesen Stress in der Arbeit nicht.
00:13:44: Das sind alles Einflussfaktoren, den man natürlich auch positiv entgegenwirken kann.
00:13:50: Indem man selber gut atmet und tief atmet.
00:13:53: Und sich ruhige Zeiten gönnt, Pausen einlegt.
00:13:57: Vielleicht mehr als bisher?
00:13:59: Ach das ist eine erste Übung!
00:14:02: Ihr habt euch entschieden einen Kind zu begleiten und dann sollte man seinen Leben dahingehend umstellen.
00:14:12: Und nicht in irgendwelche öffentliche Einrichtungen geben die natürlich jede einzelne Kindergärtnerin ihr Bestes tut, aber viele eben in dem nicht geschult sind.
00:14:24: Weil das eben kein Geheimwissen ist und es kann jeder nachlesen.
00:14:29: Aber es bedarf eines Verinnerlichen.
00:14:32: Es geht nicht nur um das Nachlesen sondern auch um das nachspüren und das wahrnehmen.
00:14:39: Und wenn man Kinder beobachtet, kann man ganz schnell sehen wo Unruhe im Elternhaus herrscht und wo Ruhe im Elternhaus herrscht.
00:14:46: Und dass es unterschiedliche Charaktere gibt, und wir sollten auch untereinander aufhören die Kinder irgendwie zu vergleichen und zum Essen und zu wiegen dann sind ja nicht besser sondern wirklich einfach wahrzunehmen und auch zu erkennen.
00:15:02: jedes Kind hat seinen eigenen Entwicklungszeitraum den es braucht für die einzelnen Schritte.
00:15:09: Wir werden auch eben noch mal detailliert auf die Sprachentwicklung gehen, weil gerade mit der digitalisierten Welt und den Handiconsum gibt es da sehr viel Stolpersteine.
00:15:20: Und auch da brauchen wir uns nicht untern, wenn wir da sehr viele Kinder haben, die dann Sprachschwierigkeiten haben – aber dazu in einem neuen Video!
00:15:30: Jetzt wünsche ich euch viel Freude beim reinen Wahrnehmen eurer Kinder.
00:15:34: im Üben des Bewerten weglassen Einfach nur zu sagen, hey keine Urteile.
00:15:42: Wertneutral ohne Antipartysympathie einfach nur bei sich merken, boah heute hat es mich jetzt wieder und ich übertrags auf meine Kinder.
00:15:52: Genau das ist dann dieser selbst Erkenntnisweg.
00:15:56: Dann kann man sich zurücknehmen oder auch wieder am Unterstützung holen.
00:16:01: da müssen wir uns oder dürfen wir noch viel üben auch außerhalb der Familie nach Unterstützung zu fragen.
00:16:08: Alles Liebe, eine gute Zeit.
00:16:10: Bis bald!
00:16:11: Eure Bewusstseinstifter.